… noch drei Tage und den Rest von heute…

… dann ist Urlaub! Vier Wochen am Stück – das habe ich schon seit Jahren nicht mehr gehabt (ich glaube, zuletzt war das 1983, als ich die Zeit für den Innenausbau unseres Hauses brauchte).

Am Montag gehts dann für 10 Tage nach Wyk zu Heide, und dann schau’n mer mal, was die restliche Zeit so bringt.

Die Erholung ist jedenfalls fest eingeplant!

Kirchenumbau

Es ist September, und damit gehts jetzt mit dem Kirchenumbau los! Ausgeräumt ist die Kirche bereits, und der Raum wirkt damit so groß wie nie zuvor.

Das, was auf diesen Fotos zu sehen ist, wird man nie wieder sehen können – ein Blick in die nun leeren Seitenschiffe, die bald mit neuen Einbauten und einer Trennwand zum Hauptschiff das Jugendheim ersetzen sollen.

Beerdigung in Husby

Es war ein langer Tag: 4 1/2 Stunden hin, dann die Beerdigung von Isas Tante Thea, fast 6 Stunden zurück, da um Hamburg herum nach einem Unfall ein Stau war und die Umleitung durch die Stadt bei Berufsverkehr auch nicht viel Zeitersparnis brachte.

Schade eigentlich, dass man manche Verwandtschaft immer nur auf Beerdigungen trifft. Es war schön, mal wieder mit einigen aus der Sippe zu reden.

Geburtstag bei Rita

Gestern abend haben wir Rita Ijzendoorns Geburtstag gefeiert. Eine schöne Fete, das Essen war gut, und besonders die Aufführung von Isas „Lenkertruppe“ hat allen gut gefallen.

Aber: die Partyhalle von Hidding war akustisch eine einzige Katastrophe! Der Raum ist so akustisch „trocken“, dass nach einiger Zeit der Lärmpegel unzumutbare Werte erreicht. Nicht nur ich musste zwischendurch anch draußen gehen, da einem irgendwann „die Ohren abzufallen“ drohten.

Bemerkenswert: selbst Monika, die sonst gegen laute Musik etc. nichts einzuwenden hat, sagte, dass sie diese Halle für ein Fest sicherlich nicht anmieten würde wegen des Radaus.

Schade eigentlich; sonst war die Feier sehr schön und gelungen.

Wer in Fremdwörtern nicht konfekt ist, …

… sollte damit auch nicht renovieren!

Sachen gibts: gerade habe ich in der Dienststelle einen Text gelesen, der vor sog. „Plastikwörtern“ nur so strotzt. Warum sind Leute nicht in der Lage, so zu schreiben, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist?

Wenn dann jedes erreichbare Verb substantiviert wird und fast der gesamte Text auch noch im Passiv daherkommt, ist das Ergebnis so aktuell wie eine Kabinettsorder zu Metternichs Zeiten. Peinlich, wenn dann noch „Gravidität“ (Schwangerschaft) mit „Gravitation“ (Schwerkraft) verwechselt wird – eine „extrauterine Gravitation“ lässt den letzten Rest von ernsthafter Befassung mit dem Text zerstieben.

Merke: eine Popeline ist nicht etwa, wie Sie meinen, die weibliche Form des Nasensekrets, sondern die Ehefrau eines orthodoxen Geistlichen!