Goldene Hochzeit in Münchhausen

Vati und Mutti Nissen Andersen in Münchhausen haben am vergangenen Sonnabend ihre Goldene Hochzeit gefeiert – Anlass für die gesamte Familie, wieder einmal zusammenzutreffen.

Mit Ausnahme der Fahrerei (Mistwetter!) war es eine gelungene Fete, wie die hier anzuschauenden Fotos wohl beweisen.

Leider sind Erna und Wilhelm Renne auf den Bildern nicht zu sehen – das Gruppenfoto ist von Wilhelm Renne gemacht worden, und daher konnte er nicht auf den Bildern drauf sein. Sie waren aber (selbstverständlich!) da!

Videos vom Mittagsspaziergang und vom Kuchenbuffet:

Urlaub vorbei, Weide „auf Kopf“

Nun ist der Urlaub auch schon wieder vorbei – schade eigentlich, ich hatte mich durchaus dran gewöhnt!

Zum Abschluss habe ich heute unsere Kopf-Korkenzieherweide gestutzt – Norbert A. hatte eine Motorsäge parat, und so war es ein leichtes, die Äste für den Winter zu entfernen. Mehr Arbeit war es allerdings, die Äste so zu zerkleinern, dass sie auf den Anhänger passten. Am kommenden Wochenende gehts ab zum Wertstoffhof!

Isa hat gleichzeitig Fenster und Türen gestrichen – damit ist alles wieder „winterfest“!

meine Eisenbahn

Es ist schon lange her: zur Hochzeit hatte mir Isa eine „Startpackung“ der Märklin-mini-club-Eisenbahn (Spur Z) geschenkt. Leider hatte diese Bahn über viele Jahre ein „Dornröschendasein“ fristen müssen. Jetzt, mit dem neuen Bücherschrank im Wohnzimmer, konnte meine mini-club endlich einen Ehrenplatz in diesem Schrank erhalten. Macht sich doch gut, das Bähnchen?

… noch drei Tage und den Rest von heute…

… dann ist Urlaub! Vier Wochen am Stück – das habe ich schon seit Jahren nicht mehr gehabt (ich glaube, zuletzt war das 1983, als ich die Zeit für den Innenausbau unseres Hauses brauchte).

Am Montag gehts dann für 10 Tage nach Wyk zu Heide, und dann schau’n mer mal, was die restliche Zeit so bringt.

Die Erholung ist jedenfalls fest eingeplant!

Kirchenumbau

Es ist September, und damit gehts jetzt mit dem Kirchenumbau los! Ausgeräumt ist die Kirche bereits, und der Raum wirkt damit so groß wie nie zuvor.

Das, was auf diesen Fotos zu sehen ist, wird man nie wieder sehen können – ein Blick in die nun leeren Seitenschiffe, die bald mit neuen Einbauten und einer Trennwand zum Hauptschiff das Jugendheim ersetzen sollen.